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Auf ein Wort...

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt. Kol. 4, 6

Freundliche und dennoch gesalzene Rede ist eine Kunst. Manchmal klingt solche Rede unfreundlich und geschieht doch aus Nächstenliebe. Es ist niemandem geholfen, wenn jede Ansprache nur mit lieben Worten geschieht. Ist es nicht liebevoller zu sagen: ,,Du musst pünktlich zur Arbeit kommen, sonst verlierst du diese.'', als zu sagen: ,,Du bemühst dich ja pünktlich zu sein.''

Klare Worte helfen. Wenn unsere Reden von Nächstenliebe und Gottvertrauen gefüllt sind, können die Worte nicht verletzen. Dazu helfe uns Gott allezeit!

Sr. Eva Friederike Knauf
 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Jubilate (07.05.)
    Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5, 17
    Wochenlied: Mit Freuden zart zu dieser Fahrt (EG 108)
  • Kantate (14.05.)
    Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Psalm 98, 1
    Wochenlied: Lob Gott getrost mit Singen (EG 243) oder: Nun freut euch, liebe Christen g´mein (EG 341)
  • Rogate (21.05.)
    Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66, 20
    Wochenlied: Zieh ein zu deinen Toren (EG 133) oder: Vater unser im Himmelreich (EG 344)
  • Exaudi (28. 05.)
    Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, 32
    Wochenlied: Heilger Geist, du Tröster mein (EG 128)

 

 

 

Geh
und wasch deine Augen
wenn die Nacht
ihr dunkles Tuch
um deine Sorgen
geschlungen hält

Geh
und wasche deine Augen
mit Licht
mit dem Licht
des neuen Tages.

Isabella Schneider, aus: Im Dunkel glüht der Funke Hoffnung, Eschbach, 2010

 

 

 

Gott preisen ist auch: Oft lachen und viel lieben.
Den Respekt intelligenter Menschen gewinnen und die Liebe von Kindern.
Dankbar sein für Schönheit.
Sich selbst verschenken.

Die Welt ein kleines bisschen besser zurück lassen,
sei es durch ein fröhliches Kind,
ein kleines Stückchen Garten
oder die grandiose Lösung einer großen sozialen Not.

Mit Begeisterung gespielt und gesungen haben.
Zu wissen: Es gab wenigstens einen Menschen auf dieser Welt,
der leichter atmen konnte, nur weil du gelebt hast.

Frei nach Ralph Waldo Emerson (amerik. Dichter und Philosoph)
übersetzt von Werner Tiki Küstenmacher

 

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