Infotag am 13. Februar 2012 / 14:30 - 17:00 h
Das Fachseminar für Altenpflege informiert bei seinem Tag der offenen Tür über die Altenpflegeausbildung. Das Fachseminar bietet sowohl die Ausbildung in Teilzeit, als auch in Vollzeit an. Die Veranstaltung findet in den neuen Schulungsräumen am Zionswald 3 statt.
Die unterschiedlichen Arbeitsfelder im Stiftungsbereich Altenhilfe in Bethel werden ebenfalls vorgestellt. “Schnuppertage“ können für einzelne Einrichtungen mit vermittelt werden.
Der nächste Kurs in Teilzeit beginnt am 1.4.2012, es sind noch Plätze frei.
Wir laden Sie herzlich zur Information ein.

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Zum Monatsspruch Januar 2012:
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in Deiner Wahrheit;
erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.
(Psalm 86, 11)
>>>zum Impuls

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Dieser Bericht spiegelt nicht alle Entwicklungen und Leistungen wider, die von allen Mitarbeitenden und allen ehrenamtlich bei uns engagierten Menschen gemeinsam erbracht werden.
Gerade deshalb danken wir als Direktion an dieser Stelle ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Teilnehmenden des Betheljahres oder des diakonischen Jahres, allen in einer Ausbildung befindlichen Frauen und Männern sowie allen ehrenamtlich bei uns engagierten Menschen für ihr Engagement, ihre Zuverlässigkeit und ihre Liebe zu Menschen und Aufgaben. Ihre Leistungen, Ihr Engagement und Ihre Kompetenz sind die Basis für all die Angebote in der stationären Altenhilfe, der ambulanten Pflege, der Hospizarbeit, der Mutter-und-Kind-Arbeit, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Einkehrarbeit, der Tagungs- und Gästearbeit, den Stabsstellen und Verwaltungsbereichen für die inhaltliche Arbeit sowie das Personal- und Finanzwesen und der Öffentlichkeitsarbeit.
Im Blick auf das kommende Jahr geben wir in diesem Bericht einige Themen und Hinweise darauf, woran wir arbeiten bzw. worauf wir uns konzentrieren wollen.
Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und Unterstützung für die vor uns liegenden Aufgaben. Zugleich sind wir uns bewusst, dass wir vor allem Gottes Segen zu unserem Tun bedürfen. Immer wieder wollen wir Räume dafür eröffnen, dass sein Wort unsere Herzen erreicht und in uns wirken kann, dass sein Geist unser Denken und Handeln beflügelt und wir seine Anfragen an unser Tun nicht überhören.
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