Unser Verständnis von Personalentwicklung orientiert sich an dem Konzept des „berufsbiografischen Ansatzes“ (Munz 2005). Berufsbiografien haben sich grundlegend verändert! Sie verlaufen immer seltener linaer. Brüche im Erwerbsleben, Stellenwechsel, Teilzeitarbeit, befristete Verträge und auch Zeiten von Arbeitslosigkeit - stellen zunehmend die Normalität dar. Der berufsbiografische Ansatz setzt genau hier an. Er zeigt Zusammenhänge auf: zwischen bestimmten Lebensphasen und den beruflichen Aufgaben dieser Zeit sowie deren Problematiken und Lernchancen.
Die Selbst-Kompetenzen von Mitarbeiter/innen zu stärken und sie darin zu unterstützten langfristige Perspektiven - sogenannte laufbahnorientierte Lernkonzepte - zu entwickeln, ist in der heutigen Zeit eine zentrale Aufgabe der Personalarbeit. Dazu haben die Stiftungen Sarepta-Nazareth verschiedene Instrumente geschaffen, die sich an Lebensphasen orientieren und die spezifischen Rahmenbedingungen des Sozial- und Gesundheitswesens aufgreifen.
Instrumente sind beispielsweise:
- systematisierte berufsbiografische Einzelgespräche
- anerkannte Potentialanalyseverfahren
- Standortbestimmungsseminare in der Mitte des Berufslebens




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Seminaren Standort-Bestimmung.
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