Sarepta Nazareth

 

 

DIAKONISCH PROFILIERT - DIE GEMEIN­SCHAFTEN

Sarepta Schwesternschaft

Heike Rakutt
Leitende Schwester der Sarepta Schwesternschaft

Das vergangene Jahr stand für die Schwesternschaft im Zeichen der Gemeinschaft, des inhaltlichen Austauschs und weit verzweigter ökumenischer Wege, die uns von Bielefeld bis nach Rom und Tansania führten.

Gemeinschaft stärken und Zukunft gestalten

Ein zentraler Meilenstein des Berichtszeitraums war die Vollversammlung am 20. September 2025. Hier wurde die überarbeitete Ordnung der Sarepta Schwesternschaft vorgestellt. Die wesentlichste Neuerung besteht darin, dass zukünftige Ordnungen nicht mehr im Schwesternrat, sondern direkt in der Vollversammlung verabschiedet werden. Die neue Ordnung selbst wurde ein letztes Mal im März 2026 im Schwesternrat beschlossen.
 
Ebenfalls im März besuchten uns die Vorstandsmitglieder Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra und Pastor Dr. Bartolt Haase im Schwesternrat. Im inhaltlichen Austausch wurde die Bedeutung der Schwesternschaft im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel bekräftigt. Beide betonten, dass die beiden Gemeinschaften von Sarepta und Nazareth tragende Säulen für die diakonische Prägung Bethels bleiben. Frau Wagner-Pinggéra bezeichnete die Mitglieder der Gemeinschaften als wichtige Botschafterinnen und Botschafter des christlichen Glaubens in einer sich verändernden Arbeitswelt.
 
Wie lebendig dieses Engagement gelebt wird, zeigt sich täglich in der vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit der Schwestern: ob beim Engagement in der Zionsgemeinde, bei den Gottesdiensten in Mara, im Küsterinnendienst in Gilead, bei den „Grünen Damen und Herren“ im Ev. Klinikum Bethel oder bei den Andachten im Wohnstift, im Pflegezentrum Haus Hannah, im Pflegezentrum Quelle, im Haus der Stille sowie an den vielen Einsatzorten außerhalb von Bethel.

Bei der Schwesternratsklausur vom 14. bis 16. November 2025 im Koptisch-Orthodoxen Kloster Brenkhausen wurde als Schwerpunktthema intensiv der Auftrag der Sarepta Schwesternschaft beraten.

Impulse, Austausch und Begegnungen vor Ort

Vom 17. bis 19. März 2026 fand „Die TagunG“ der Oberinnen, leitenden Schwestern und theologischen Leiterinnen und Leiter des Kaiserswerther Verbands in Bethel statt. Anregende Vorträge und Diskussionen widmeten sich dem Thema „Verhältnis von Diakonie und Kirche“.

Pastor Dr. Bartolt Haase und Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra luden im April alle Diakonissen der traditionellen Form zu einem Kennenlernen ins Haus Hannah ein. Bei Kaffee und Kuchen gab es Raum für einen lebendigen und offenen Austausch, bei dem viele Fragen beantwortet wurden.

Vom 23. bis 25. April 2026 bekamen wir Besuch von der Ikadiwa-Schwesternschaft. Neun Schwestern waren zu Gast im Haus der Stille. Alte Freundinnen durften sich endlich wiederbegegnen, und es entstand ein sehr lebendiger und angeregter Austausch während der Treffen.

Jahresfest und Jubiläen

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag gab es eine Vielzahl an Gottesdiensten und Andachten, die für alle Besucher offenstanden. Gemeinsam mit der Zionsgemeinde wurde die Osternacht gefeiert und die Osterkerze feierlich ins Haus der Stille getragen, wo im Anschluss wieder ein gemeinsames Osterfrühstück genossen wurde.

Ein besonderer Höhepunkt war das 157. Jahresfest in der Zionskirche. Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra hielt die Predigt und segnete gemeinsam mit der Leitenden Schwester Heike Rakutt die Jubilarinnen für ihre jahrzehntelange Treue.

Auf den Spuren der Diakonie: Reisen und Ökumene

Die Wege der Schwesternschaft führten im vergangenen Jahr weit über die Landesgrenzen hinaus und schenkten wertvolle ökumenische Begegnungen:

  • Rom: Ende Juni/Anfang Juli 2026 begaben sich zehn Schwestern gemeinsam mit unserer Vorständin Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra, weiteren Interessierten und unter der wunderbaren Leitung von Pastor Prof. Markus Schmidt auf eine einwöchige Bildungsreise. Bei sommerlichen 39 Grad wandelte die Gruppe auf den Spuren der Diakonie in der Ewigen Stadt.

  • Tansania: Acht mutige Schwestern machten sich 2025 auf den Weg zur DIAKONIA Weltversammlung nach Tansania. Sie kehrten reich an Eindrücken von Land, Leuten, der Tierwelt und der herzlichen Gemeinschaft am Victoriasee zurück. Ein ausführlicher persönlicher Rückblick zu diesen Erlebnissen stieß im November in der Abendfriedenkapelle auf großes Interesse.

  • Ahrtal: Mitte August 2025 hatten die Schwestern die Wahl zwischen einer Fahrt ins Ahrtal mit Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong oder der Teilnahme an der Bibel- und Begegnungswoche im Haus der Stille. Beide Angebote boten ein abwechslungsreiches Programm und wurden gut besucht.
     

Heike Rakutt
Leitende Schwester der Sarepta Schwesternschaft

 

Diakonische Gemeinschaft Nazareth

Einsegnungen zur Diakonin und zum Diakon

Diakonin Friederike Beuter
Älteste der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth

In der Zeit, die dieser Jahresbericht umfasst, haben neben zwei Gemeinschaftstagen mit Aufnahmen und Einsegnungen, dem 149. Jahresfest und der Feier der Jubiläen, der Frauentag und der Seniorentag sowie unterschiedliche Treffen und Veranstaltungen in Bezirken und Konventen stattgefunden – die Diakonische Gemeinschaft Nazareth lebt und wirkt nämlich nicht nur in Bielefeld.

Siehe, ich mache alles neu! Dieser Vers aus der Offenbarung (Kapitel 21, Vers 9) steht als Jahreslosung über der zweiten Hälfte des Berichtszeitraums und begegnet uns im Alltag, in unserer Arbeit, im Gemeinschaftsrat, dem Leitungsgremium unserer Gemeinschaft oder bei gemeinschaftlichen Veranstaltungen regelmäßig wieder. Manchmal wären vielleicht ein Fingerschnippen und eine neue Welt sehr wünschenswert. Die Kriege in Israel und Palästina und im Nahen Osten betreffen Mitglieder unserer Gemeinschaft sehr unmittelbar, den Klimawandel spüren wir aktuell deutlicher denn je. Die politischen Drohungen in unserem Land sind in ihrer Auswirkung auf unsere Gesellschaft, aber auch auf Kirche und Diakonie zu erahnen und zu befürchten.

Als Gemeinschaft stehen und bewegen wir uns inmitten all dieser Herausforderungen und Unsicherheiten – hoffnungsstur und mal mehr und mal weniger zuversichtlich. Da ist es gut, dass wir uns auf Gott an unserer Seite verlassen und in Gottes Frieden handlungs- und sprachfähig werden und bleiben können. Dazu tragen gewiss auch Treffen und Veranstaltungen, Begegnungen und Feiern sowie die Veröffentlichungen unserer Gemeinschaft regelmäßig bei.

Aufnahmen in die Gemeinschaft und Einsegnungen

Unserer Gemeinschaft gehören Diakoninnen und Diakonen sowie andere Menschen an, die sich in Kirche und Diakonie oder an anderen Orten unserer Gesellschaft diakonisch interessieren oder engagieren. Regelmäßig im Herbst werden Menschen neu in unsere Gemeinschaft aufgenommen, meist am Ende einer Ausbildung an der Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde oder eines Studiums an der Hochschule der Diakonie.

 Am 26. September 2025 wurden elf Menschen als neue Mitglieder im Rahmen eines feierlichen Agapemahls aufgenommen; am Tag danach wurden zehn Menschen in das kirchliche Amt unter Beteiligung des Vorstandes der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und der Ev. Kirche von Westfalen eingesegnet.

Gemeinschaftstage

Die Gemeinschaftstage sind die Vollversammlungen der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth und finden in der Regel zweimal im Jahr statt.

Im Herbst 2025 war „Unterwegs in OWL“ das Motto des Tages, der mit einer Morgenandacht in Nazareth begann, bevor sich die Mitglieder auf ganz unterschiedliche Wege begaben, um gemeinsam Orte in OWL aufzusuchen, an denen andere Geschwister aus der Gemeinschaft arbeiten oder anderweitig wirken: Besuche beim IPT Heepen und im Dankort, eine Pilgertour durch Gadderbaum, Begegnungen im Seniorenzentrum Dissen und in Eckardtsheim, ein Erinnerungsweg von der Stillen Kammer über Nazareth bis zur Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde, eine Kindergruppe mit Spiel und Sport sowie eine Entdeckungswanderung zu Andachtsräumen in Bethel.

Das Zusammenkommen im Frühjahr ist zugleich auch das Jahresfest der Gemeinschaft und der Stiftung Nazareth. Inhaltlich hat sich der Gemeinschaftstag mit Themen befasst, die für eine anstehende Ordnungsänderung relevant sind: Gremienstruktur, Geschlechtergerechtigkeit, biblische Grundlagen, Berufsethik für Diakoninnen und Diakonen sowie Selbstverpflichtung im Umgang mit sexualisierter Gewalt.

Nazareth Einsegnungsjubiläen 2026

Alle Gruppen betonten, dass der Prozess Zeit braucht, aus früheren Erfahrungen lernen soll und die Ordnung zukunftsfest gestaltet werden muss.

Zudem wurden an diesem Wochenende die Aufnahme- oder Einsegnungsjubiläen von 82 Menschen erinnert – von fünf bis hin zu 70 Jahren Zugehörigkeit; 44 Menschen konnten der Einladung zum Feiern nach Bethel folgen.

Diskurse in der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth
50 Jahre Nazareth

Die Stiftung Nazareth und die Diakonische Gemeinschaft Nazareth feiern im kommenden Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Dafür wird u.a. eine Jubiläumswoche geplant, die voraussichtlich mit einem Feierabendmahl auf dem Bethelplatz am Abend vor der Feier der individuellen Jubiläen am Sonntag Kantate beginnt und mit dem Gemeinschaftstag am Wochenende darauf sowie dem Festgottesdienst am Sonntag Rogate zum Jahresfest enden wird. Die Festwoche soll u.a. theologisch-diakonische Impulse in die v. Bodelschwinghschen Stiftungen senden und über historische und kulturelle Angebote Menschen über Bethel hinaus vernetzen.

Darüber hinaus kann es weitere Jubiläumsaktionen im ganzen Jahr geben.

VEDD-Tag

Der VEDD ist der Dach- und Fachverband ev. Diakoninnen-, Diakonen- und Diakonatsgemeinschaften. In diesem Verband sind rund 20 Gemeinschaften organisiert. Nach einer längeren Pause fand vom 1. bis 3. Mai 2026 erstmals seit 2016 wieder ein bundesweiter VEDD-Tag statt, nachdem die Corona-Pandemie frühere Pläne verhindert hatte. Über 100 Personen reisten bereits am Freitag nach Bielefeld‑Bethel an, am Samstag waren rund 130 Teilnehmende aus 18 Gemeinschaften dabei. Nach der Begrüßung durch Friederike Beuter als Vertreterin der gastgebenden Gemeinschaft, Heike Gatzke als Vorstandsvorsitzende des VEDD und Tobias Petzoldt, der als Geschäftsführer des VEDD sprach, feierte wir ein Feierabendmahl in der Zionskirche und picknickten anschließend an unterschiedlichen Orten zwischen Zionskirche und Haus Nazareth.

Gruppenbild vom VEDD-Tag

Am Samstagvormittag gestalteten Verantwortliche aus Kirche und Diakonie den Programmteil moderiert von Geschäftsführer Tobias Petzoldt. Am Nachmittag folgte ein vielfältiges Workshopangebot, abends ein kulturelles Programm. Ein besonderer Gottesdienst in der Zionskirche bildete am Sonntag den Abschluss des VEDD‑Tages.

Rechtsruck

Im Berichtszeitraum haben in Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Bielefeld zwei Vorträge und Austausch zu den Themen „Die (extreme) Rechte und der liebe Gott. Vereinnahmungsversuche erkennen und angemessen entgegnen“ sowie „Sprach- und handlungsfähig bleiben und werden – für Menschenfreundlichkeit und gegen Rechtsextremismus“ stattgefunden.

Im Zusammenhang mit der Überarbeitung unseres Selbstverständnisses in der Ordnung der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth wird auch die Frage nach dem Umgang mit dem erstarkenden Rechtsextremismus eine Rolle spielen.

So muss diskutiert werden, inwiefern die Haltung unserer Gemeinschaft zur Demokratie in das Selbstverständnis oder an anderen Stellen der Ordnung aufgenommen wird.

AK Ökumenische Beziehungen

Der AK Ökumenische Beziehungen hat im Berichtszeitraum viermal getagt. Im Schwerpunkt haben sich die Beratungen um die Entwicklungen in Tansania und dort besonders der Nord-Ost Diözese (Usambara) gedreht. Aufgrund von Berichten von Werner Blauth über zunehmende Gewaltereignisse zwischen Mitarbeitenden und Patientinnen und Patienten im Mental Hospital Lutindi wurden im Januar/Februar 2026 vor Ort Deeskalationsworkshops mit Tobias Reinagel-Beuter (Deeskalationstrainer) durchgeführt. Dieses Programm wurde von Werner Blauth begleitet.

Das Engagement der Gemeinschaft für Mädchen der Massai Gesellschaft (Schulstipendien) wird erfolgreich weitergeführt.

Umgang mit Sexualisierter Gewalt

Der Gemeinschaftsrat hat den Entwurf einer Selbstverpflichtungserklärung erarbeitet und veröffentlicht. Dieser soll im Verlauf des Jahres 2026 probeweise verwendet und Anmerkungen an den Gemeinschaftsrat übermittelt werden. Anregungen kamen auch aus einem Workshop zum Thema beim Frühjahrsgemeinschaftstag. Die finale Diskussion und Verabschiedung einer dann für alle Mitglieder verbindlichen Fassung einer Selbstverpflichtungserklärung ist im Rahmen des Sondergemeinschaftstages mit den Ordnungsänderungen anvisiert. 

Sowohl die Aufarbeitung von Vorkommnissen in der Vergangenheit als auch die Erarbeitung eines Schutzkonzeptes stehen zudem auf der Tagesordnung des Gemeinschaftsrates und sollen nun konkret umgesetzt werden.

Studierendenbegleitung

Seit 2023 orientiert sich die Studierendenbegleitung an den Kursen der berufsbegleitenden Ausbildung an der Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde, richtet sich aber auch weiterhin an die Studierenden an der Hochschule der Diakonie. Der Master- bzw. Zertifikatsstudiengang zeigt sich für Menschen interessant, die bereits Diakon*in und größtenteils auch Mitglieder der Gemeinschaft sind.

Die Kurse der berufsbegleitenden Ausbildung der Ev. Bildungsstätte zeigen spätestens in den Abschlussmodulen (durchschnittlich zwei Jahre vor dem Abschluss) ein hohes Maß an Identifikation mit Bethel als Ort, dem Diakonat und auch mit der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth. Die Menschen, die diese Ausbildung über mehrere Jahre durchlaufen, entwickeln ein starkes Kursgefühl, an das die Studierendenbegleitung u.a. in der Vorbereitung von Aufnahme und Einsegnung gut anknüpfen kann.

Leben in und mit der Gemeinschaft

Auch im letzten Jahr fanden zahlreiche regelmäßige Angebote für Geschwister und interessierte Gäste statt: z.B. Suppe fassen (Mittagessen mit Studierenden), WochenBeginn und WochenEnde (wöchentliche Andachten im Andachtsraum in Haus Nazareth), Heilsame Unterbrechung (wöchentliche digitale Andacht), Zeit.Punkt (monatliches Treffen im Winterhalbjahr), jünger*in*nazareth (monatliches, meist digitales Treffen junger und neuer Nazareth-Geschwister). Einige Geschwister gestalteten in der „Schreibstube Nazareth“ einen Adventskalender, andere haben Texte für die „Geistlichen Impulse“ geschrieben.

Wie schön, dass sich immer wieder engagierte Geschwister finden, die diese Formate entwerfen, vorbereiten und gestalten. Herzlichen Dank dafür!

Die meisten Angebote sind offene Treffen, bei denen auch Menschen willkommen sind, die Gemeinschaft und ihre Mitglieder kennenzulernen.

Kooperation der Gemeinschaften

Die Kooperation mit der Sarepta-Schwesternschaft fand auch im Berichtszeitraum, insbesondere in gemeinsam geplanten oder durchgeführten Veranstaltungen statt:

Im November 2025 haben Geschwister aus beiden Gemeinschaften im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade der Zionsgemeinde ein Friedensgebet gestaltet. Die gemeinsame Vorbereitung und die Durchführung sind seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Kooperation.

In der Gemeinsamen Sitzung der beiden Räte stehen neben der Planung und der Organisation gemeinsamer Veranstaltungen dort auch aktuelle Themen aus Kirche und Diakonie auf der Tagesordnung.

Der Chor der Gemeinschaft, der viele Jahre lang gemeinsam musiziert und insbesondere bei Trauerfeiern gesungen hat, wurde im letzten Jahr verabschiedet. Ein sogenanntes Jahreszeitensingen lädt nun viermal im Jahr sangesfreudige Geschwister aus beiden Gemeinschaften zum gemeinsamen Musizieren ein.

Auch die Seniorenfahrt nach Bad Rothenfelde wurde wieder gerne von Mitgliedern beider Gemeinschaften genutzt.

Wie im letzten Jahr fand das Sommerfest nicht nur in Kooperation der beiden Gemeinschaften, sondern auch zusammen mit der Zionsgemeinde am ersten Samstag nach den Sommerferien NRW statt. Geschwister aus beiden Gemeinschaften und andere Menschen aus der Gemeinde und aus den Kinder-Tagesstätten haben sich zur Feier eines Gottesdienstes, zu Begegnungen, zum gemeinsamen Kaffeetrinken und zu anderen Angeboten einladen lassen. Am Ende standen ein Lied, der Segen und die Einladung, sich auf diese oder ähnliche Weise auch im nächsten Jahr wieder zu begegnen.
 

Diakonin Friederike Beuter
Älteste der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth

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