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Auf ein Wort...

Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

Gen 9,13 (L)

Gott hat uns ein Zeichen gegeben

Ich muss gestehen, dass ich ein Regenbogenfan bin. Dutzende von Regenbogenbildern habe ich im Laufe der letzten Jahre durch meine Tätigkeit in der ambulanten Pflege gesammelt.

Immer, wenn ich unterwegs einen Regenbogen sehe, halte ich an, um mit meinem Smartphone diesen besonderen Moment festzuhalten. Immer wieder fasziniert mich der Regenbogen: das Bild von leuchtend hellen Farben vor einem oft dunklen Hintergrund mit dem Strahlen der Sonne in meinem Rücken, denn nur so entsteht ein solcher Bogen.

Aber nicht nur als Naturphänomen ist der Regenbogen für mich überwältigend. Es ist in erster Linie die Zusage Gottes an uns Menschen. Gott gibt uns den Bogen als Zeichen zwischen ihm und uns.

Wie großartig ist diese Zusage! Wir Menschen meinen es gut und doch geht vieles schief; das Zusammenleben untereinander hakt, der Egoismus verdirbt unser Miteinander, wir zerstören die Erde…. Und Gott sagt: Egal was geschieht, ich halte zu Euch! Ich möchte an eurer Seite sein, ich bin für euch da! Damit ihr euch immer daran erinnert, schenke ich euch ein Zeichen: den Regenbogen. Auch nach unserem persönlichen Versagen und menschlichen Katastrophen bleibt der Regenbogen, bleibt Gottes Zusage bestehen.

Wir haben unseren Sohn Noah genannt. Weil wir als Eltern wissen: Gott schließt den Bund mit uns und diese Verheißung gilt auch für unsere Kinder. Sie soll auch für unseren Sohn ein Zeichen der Hoffnung und Liebe Gottes sein.

Hoffentlich baut er nie im Auftrag Gottes eine Arche. Denn Noah hat ja, wie wir in der Bibel lesen, seine Eltern nicht mit an Bord genommen

Der Regenbogen ist ein Geschenk Gottes an uns. Zuerst leuchtet er für uns, aber wir dürfen das Zeichen der Hoffnung auch an andere Menschen weitergeben.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gesegnetes und hoffnungsvolles Neues Jahr 2019.

Diakon Walter Steinberger, Geschäftsführer und Pflegedienstleiter der Diakonie in Euskirchen

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Epiphanias (06.01.)
    Denn die Finsternis vergeht und das wahre Licht scheint schon. | 1. Joh 2,8b
    EG 70 Wie schön leuchtet der Morgenstern / EG 546 Stern über Bethlehem
  • 1. So. nach Epiphanias (13.01.)
    Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. | Röm 8,14
    EG 410 Christus, das Licht der Welt / EG 441 Du höchstes Licht, du ewger Schein
  • 2. So. nach Epiphanias (20.01.)
    Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. | Joh 1,16
    EG 74 Du Morgenstern, du Licht vom Licht / EG 398 In dir ist Freude
  • Letzter So. nach Epiphanias (27.01.)
    Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. | Jes 60,2
    EG 67 Herr Christ, der einig Gotts Sohn / EG 450 Morgenglanz der Ewigkeit

 

An den Pilger

Brich auf! Du bist für den Weg geboren.
Brich auf. Du hast ein Treffen einzuhalten.
Wo? Mit wem? Vielleicht mit dir selbst.
Brich auf! Deine Schritte werden deine Worte sein,
der Weg dein Lied, die Müdigkeit deine Gebete.
Und am Ende wird deine Stille zu dir sprechen.
Brich auf! Alleine oder mit anderen.
Aber komm heraus aus dir selbst!
Du wirst Begleiter finden, Brüder oder Schwestern.
Brich auf! Dein Kopf weiß nicht, wohin deine Füße dein Herz führen.
Brich auf! Jemand ist unterwegs, dich zu treffen,
sucht dich im Heiligtum am Ende des Weges,
im Heiligtum in der Tiefe deines Herzens.
Er ist dein Friede. Er ist deine Freude.
Geh! Gott ist schon mit dir unterwegs.

Anonym, Kloster Lluc Mallorca

 

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