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Auf ein Wort...

Jesus Christus spricht: Kommt und seht!

Joh. 1,39

 

Unser Werklehrer erzählte einmal: Auf einer Studienreise kommt er zu einem Korbmacher. Der arbeitet mit dicken Ruten. Er biegt sie mit größerer Leichtigkeit als es der Werklehrer je schaffte. Der Werklehrer fragt ihn unverblümt, wie das möglich ist. Der Korbmacher blickt den Lehrer nur verwundert an und flicht weiter. Der Lehrer ist zunächst enttäuscht. Dann sieht er dem Korbmacher genau zu und erkennt die Handgriffe. Der Kniff liegt in der richtigen Drehung der Ruten! Unser Lehrer versteht und geht, eine Erkenntnis reicher, weiter: Sehen und erkennen macht den Meister!

„Kommt und seht!“, antwortet Jesus auf die Frage der Jünger „Rabbi, wo wirst du bleiben?“ Mit Jesus lernen die Jünger sehen. Sehen was aus und mit Glauben an Gott möglich ist. Sie werden sehen welches Handeln daraus wird. Menschen wird an Leib und Seele geholfen. Bis sie selbst zu Meistern werden. Der Januar – das Jahr - liegt noch frisch und rein vor uns. Ich möchte meine Vorsätze um das SEHEN-LERNEN bereichern. Ich werde Dinge sehen, die meine Seele erfreuen und bereichern. Ich werde Dinge sehen, die erst meine Seele berühren und meinen Geist inspirieren. Daraus werden Ideen, Aktivitäten, Projekte, Engagement. Leichte und schwere Eindrücke werden es sein. Ja, Eindrücke, die mich beflügeln und dann auch welche die mich am Boden halten. Alle zusammen füllen meine Seele an, machen sie weit und lehren mich bodenständig zu bleiben.

Sehen, erkennen und handeln, so wie es die Jünger von Jesus gelernt haben. Ich sage mir selbst: „Komm, steh auf, sieh und lerne!“

Ich hoffe auf einen Monat – ein Jahr- vielerlei Erlebnisse und Erkenntnisse.

In diesem Sinne: “Kommt mit, schaut hin!“

Diakon Dirk Bennemann, Sozialer Dienst der Hellweg-Werkstätten, Perthes-Stiftung e.V.

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 1. So nach dem Christfest (02.01.)
    Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. | Joh 1,14b
    EG 34 Freuet euch, ihr Christen alle / EG 36 Fröhlich soll mein Herze springen
  • 1. So. nach Epiphanias (09.01.)
    Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. | Röm 8,14
    EG 410 Christus, das Licht der Welt / EG 441 Du höchstes Licht, du ewger Schein
  • 2. So. nach Epiphanias (16.01.)
    Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. | Joh 1,16
    EG 74 Du Morgenstern, du Licht vom Licht / EG 398 In dir ist Freude
  • 3. So. nach Epiphanias (23.01.)
    Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. | Lk 13,29
    EG 293 Lobt Gott den Herrn, ihr Heiden all / EG.E 13 In Christus gilt nicht Ost noch West
  • Letzter So. nach Epiphanias (30.01.)
    Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. | Jes 60,2b
    EG 67 Herr Christ, der einig Gotts Sohn / EG 450 Morgenglanz der Ewigkeit

 

An den Pilger

Brich auf! Du bist für den Weg geboren.
Brich auf. Du hast ein Treffen einzuhalten.
Wo? Mit wem? Vielleicht mit dir selbst.

Brich auf! Deine Schritte werden deine Worte sein,
der Weg dein Lied, die Müdigkeit deine Gebete.
Und am Ende wird deine Stille zu dir sprechen.

Brich auf! Alleine oder mit anderen.
Aber komm heraus aus dir selbst!
Du wirst Begleiter finden, Brüder und Schwestern.

Brich auf! Dein Kopf weiß nicht, wohin deine Füße
dein Herz führen.

Brich auf! Jemand ist unterwegs, dich zu treffen,
sucht dich im Heiligtum am Ende des Weges,
im Heiligtum in der Tiefe deines Herzens.

Er ist dein Friede. Er ist deine Freude.
Geh! Gott ist schon mit dir unterwegs.

©Kloster Lluc Mallorca

 

 

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