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Auf ein Wort...

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Apg. 5,29 (E)

In einer pluralistischen Gesellschaft ist Gehorsam gegenüber den Menschen kein feststehender Wert. Ähnlich wie „Gehorchen“ leitet sich das Wort ab von Gehör, horchen, hinhören. Seine Bedeutung verändert sich mit den Normen und Werten, nach denen sich eine menschliche Gemeinschaft organisiert. Denn Vorschriften und Regeln gelten für einen gewissen Zeitraum, sie entwickeln und verändern sich, behalten ihre Gültigkeit, formen sich um oder verlieren ganz oder teilweise an Bedeutung.

Gehorsam gegenüber Gott meint etwas völlig anderes. Er ist ewig. Jesus gehorchte seinem Vater: „So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt“ (Hebr. 5,8).

Jesus ist auch darin unser Vorbild. Und genau darum erfordert der Gehorsam zu Gott und seinen Geboten manchmal einen mehr oder minderen Konflikt mit den menschlichen Vorschriften und Gesetzen.

Reinhard Neumann ist Mitglied der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth und Dozent für Diakoniegeschichte an der Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde.

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Pfingstsonntag (04.06.)
    Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharja 4, 6
    Wochenlied: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott (EG 125)
  • Trinitatis (11.06.)
    Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! Jesaja 6, 3
    Wochenlied: Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist (EG 126) oder: Gelobet sei der Herr, mein Gott (EG139)
  • 1. Sonntag n. Trinitatis (18.06.)
    Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. Lukas 10, 16
    Wochenlied: Nun bitten wir den Heiligen Geist (EG 124)
  • 2. Sonntag n. Trinitatis (25.06.)
    Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11, 28
    Wochenlied: Ich lobe dich von ganzer Seelen (EG 250) oder: Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn (EG 363)

 

Was den Heiligen Geist betrifft (Apg 2)

Gott ist nicht leicht
Gott ist nicht schwer
Gott ist schwierig
Ist kompliziert und hochdifferenziert
Aber nicht schwer
Gott ist das Lachen nicht das Gelächter
Gott ist die Freude nicht die Schadenfreude
Das Vertrauen nicht das Misstrauen
Er gab uns den Sohn um uns zu ertragen
Und er schickt seit Jahrtausenden
Den Heiligen Geist in die Welt
Dass wir zuversichtlich sind
Dass wir uns freuen
Dass wir aufrecht gehen ohne Hochmut
Dass wir jedem die Hand reichen ohne Hintergedanken
Und im Namen Gottes Kinder sind
In allen Teilen der Welt
Eins und einig sind
Und Phantasten dem Herrn werden
Von zartem Gemüt
Von fassungsloser Großzügigkeit
Und von leichtem Geist.
Ich zum Beispiel möchte immer Virtuose sein
Was den Heiligen Geist betrifft
So wahr mir Gott helfe.

Hanns Dieter Hüsch/Uwe Seidel,
„Ich stehe unter Gottes Schutz, Psalmen für Alletage“

 

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