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Auf ein Wort...

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
Er ist nicht hier, er ist auferstanden.
Lk 24,5-6 (L)

So riefen die Engel den Frauen zu und lösten bei ihnen die Blockade der Trauer und Angst. Plötzlich kam die Erinnerung, dass Jesus vorausgesagt hatte, dass er am dritten Tag auferstehen würde. Jetzt konnten sie glauben und mit der guten Botschaft: "Unser Jesus lebt!" zu den Jüngern zurückkehren.

Liebe Geschwister, würden wir so einer Botschaft heute Vertrauen schenken? Wie würde wohl die Botschaft in der heutigen Zeit lauten? Vielleicht: "Ach, ihr lieben Menschen, warum haltet ihr euch an den negativen Schlagzeilen und Entwicklungen in den Nachrichten fest? Warum schaut ihr nicht in die richtige Richtung und schaut auf zu Jesus und vertraut ihm? Hat er nicht selbst von sich bezeugt: Ich bin die Auferstehung und das ewige Leben?“

Ja, warum vertrauen wir oft nicht auf ihn und glauben häufig den aktuellen Schlagzeilen?

Jesus fand keine Ruhe im Grab. Das Totenreich konnte ihn nicht halten, denn der lebendige Gott, sein Vater, hat ihn auferweckt. Er ist auferstanden. Er lebt!

Darum lasst uns vertrauen und durch alles Bedrängende hindurch und über alles Beängstigende hinweg den Auferstandenen wieder in unseren Blick und in unser Herz nehmen. Geben wir der Auferstehungskraft und der Auferstehungshoffnung den nötigen Raum. Vertrauen wir demjenigen unser Leben an, der gesagt hat: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“ So lasst uns leben, ihm vertrauen und schauen, was er für uns bereit hält!

Diakon Jens Kratzenberg ist für die Nachlassabteilung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel tätig und setzt sich für den letzten Willen verstorbener Menschen ein, die in ihrem Testament die Bethel bedacht haben.

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Judika (02.04.)
    Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20, 28
    Wochenlied: O Mensch, bewein dein Sünde groß (EG 76)
  • Palmarum (09.04.)
    Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3, 14 – 15
    Wochenlied: Du großer Schmerzensmann (EG 87)
  • Ostersonntag (16.04.)
    Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1, 18
    Wochenlied: Christ lag in Todesbanden (EG 101) oder: Erschienen ist der herrlich Tag (EG 106)
  • Quasimodogeniti (23.04.)
    Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wieder - geboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christ von den Toten. 1. Petrus 1, 3
    Wochenlied: Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand (EG 102)
  • Misericordias Domini (30.04.)
    Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Johannes 10, 11. 27 – 28
    Wochenlied: Der Herr ist mein getreuer Hirt (EG 274)

 

 

 

Vielleicht verstehen die Menschen einst,
dass ein Sinn in allem liegt,
was uns zustößt,
und dass die schmerzlichsten Augenblicke
die größten Gaben nicht nur für uns selbst,
sondern auch für die Mitwelt bergen können.

Elisabeth Kübler-Ross

 

Lass mich nicht ohne deinen Engel

An Tagen wie diesen,
da die gestillte Sehnsucht
gegen verschlossene Türen hämmert,
da das Zerbrochene stärker schmerzt,
das Heimweh unausweichlicher eindringt,
lass mich nicht ohne deinen Engel,
denn wehrloser als sonst
findet mich die Verlassenheit
und meine Gedanken
irren umher in Vergangenem.
Traurigkeit haftet an jedem Schritt.

Ich lasse geschehen,
was geschehen muss,
aber ich weigere mich,
blind zu werden für die Menschen,
die gleich mir schwer tragen
an der Last dieser Tage.
Ein offenes Herz will ich suchen,
dem ich mein Verstehen
zu schenken vermag,
einen winzigen Stern
unter der endlosen Weite
des (Winter)-himmels.

Antje Sabine Naegeli

 

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