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Auf ein Wort...

Habt Salz in Euch und haltet Frieden untereinander!
(Markus 9,50)

Jörg Zink setzt dieser Geschichte, in seiner Übersetzung „die Bibel neu in Sprache gebracht“ die Überschrift „Maßstäbe für Mitarbeiter“ voran.

Jesus gibt Verhaltensregeln für seine Jünger, seine Mitarbeiter!

Geltungsverlangen und Hackordnung gab es offensichtlich auch unter den Jüngern, wie zu lesen ist. Ja, warum eigentlich nicht? Denn auch die Jünger waren menschlich.

Als Jesus erfährt, wie sein Gefolge, seine Apostel, diejenigen, die sein Wort, das Wort Gottes in die Welt bringen sollen, miteinander umgehen, setzt er dieses allzu menschliche Verhalten in Beziehung zu Gott.

Jesus sagt, dass dieses allzu menschliche Verhalten jeder erfährt, vielleicht sogar erfahren muss, um seine Gottesnähe zu überprüfen.

Er spricht vom wirkenden Salz in ihnen und erinnert an die Kraft, die dieses Salz entfalten kann, wenn es entschlossen für Gottes Wort und Willen und den Frieden - eben auch untereinander - eingesetzt wird.

Jesus setzt hier eine Grundregel des christlichen Umgangs miteinander.

„Maßstäbe für Mitarbeiter“ von Jesus an seine Nachfolgenden; also auch für uns?

Ja, jeder soll sein Handeln und Wirken immer wieder hinterfragen und - die “Warnung vor Verführung zum Abfall“, wie Martin Luther diese Geschichte in seiner Bibelübersetzung betitelt - ernst nehmen.

Sr. Roswitha Ebke-Busse ist berentet und engagiert sich im Empfangsdienst im Mutterhaus/Haus der Stille und in der Begleitung der alt gewordenen Schwestern in Sarepta.

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 11. Sonntag n. Trinitatis (07.08.)
    Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 1. Petrus 5, 5
    Wochenlied: Aus tiefer Not schrei ich zu dir (EG 299)

  • 12. Sonntag n. Trinitatis (14.08.)
    Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. Jesaja 42, 3
    Wochenlied: Nun lob, mein Seel, den Herren (EG 289)
  • 13. Sonntag n. Trinitatis (21.08.)
    Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Matthäus 25, 40
    Wochenlied: Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ (EG 343)
  • 14. Sonntag n. Trinitatis (28.08.)
    Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103, 2
    Wochenlied: Von Gott will ich nicht lassen (EG 365)

 

 

Wenn Ihr das Salz der Erde seid:
würzt das Leben,
gebt Geschmack der Liebe,
macht den Glauben haltbar,
reinigt das Unklare,
schützt die Hoffnung,
verfeinert das Mitgefühl,
stärkt den Zusammenhalt.

© Norbert Copray

 

 

Wir schätzen die Augenblicke,
in denen wir stark sind,
in denen uns etwas gelingt,
in denen wir mit einer Sache
fertig werden!

Lasst uns schätzen die Augenblicke,
in denen wir nichts meistern müssen,
in denen wir arglos abwarten können,
in denen wir uns helfen lassen,
in denen Güte uns empfängt.

Es sind die Augenblicke Gottes.

Quelle unbekannt

 

 

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