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Auf ein Wort...

Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen.
Psalm 130,6

Die Wächter warten auf den Morgen – sie warten auf das Ende der Dunkelheit, das Ende der Verantwortung für das Geschehen in der Nacht. Mit dem Morgen kommen andere, die Aufgaben übernehmen; den Wächtern der Nacht wird die Last von den Schultern genommen.

Auch für mich gibt es Zeiten, da warte ich auf den Morgen. Warte darauf, dass meine Last leichter wird. Ich brauche Hilfe, um Angst, Traurigkeit oder Müdigkeit zu überwinden. Dann wird mir bewusst: ich warte auf ein Zeichen. Ich bitte Gott darum, offen zu sein für die Zeichen seiner Gegenwart. Seine Zeichen umgeben mich: die Sonne, die durch die Wolken blitzt, der nette Gruß des Nachbarn, das Eichhörnchen im Wald. Auch ein tröstendes Wort, eine freundliche Geste der Kollegin können mir über einen schweren Tag helfen. Mit Freude darüber, dass ich diese Zeichen wahrnehmen kann, geht es schon etwas besser. Ich darf erkennen: ich bin nicht allein, ich werde gestützt und geführt - das führt zur Dankbarkeit und wer dankbar sein kann, trägt seine Last leichter. So wartet meine Seele täglich, an weniger guten und ebenso an guten Tagen, auf den Herrn, um mit ihm und in seinem Sinne zu leben.

Über das Alltägliche hinaus wartet meine Seele auf Erfüllung in der Begegnung mit dem Herrn - später einmal, denn mit dem Tod ist das Leben nicht zu Ende.

Da ist ein Sehnen tief in mir…

Sr. Evelin Rick lebt in Detmold und arbeitet dort in der Begleitung alter Menschen im Diakonissenmutterhaus.

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 2. Sonntag im Advent (04.12.)
    Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. Lukas 21, 28
    Wochenlied: Ihr lieben Christen, freut euch nun (EG 6)

  • 3. Sonntag im Advent (11.12.)
    Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig. Jesaja 40, 3.10
    Wochenlied: Mit Ernst, o Menschenkinder (EG 10)

  • 4. Sonntag im Advent (18.12.)
    Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! Philipper 4, 4.5
    Wochenlied: Nun jauchzet, all ihr Frommen (EG 9)

 

  • Weihnachtsfest (25.12.)
    Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Johannes 1, 14
    Wochenlied: Gelobet seist du, Jesu Christ (EG 23)

 

 

als weihnachten wurde
wuchs gott über sich hinaus -
machte sich klein
und wurde mensch

Imme Koch-Seydell
(Rechte bei der Autorin)

 

Dezemberwunsch

Ich wünsche dir einen, der dich aufhält,
wenn du in den adventlichen Laufschritt fällst.
Er stelle sich in deinen Weg, freundlich, aber bestimmt,
sodass du innehalten und zu Atem kommen kannst.

Ich wünsche dir einen, der den Ton leise dreht,
wenn es um dich oder in dir lärmt und brummt.
Er öffne dein Ohr, damit du unter all den Geräuschen
die Stimme des Engels vernimmst, der von Freude singt.

© Tina Willms

 

 

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